Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag verändert. Pflegende Angehörige waren in den vergangenen Monaten häufig noch stärkerer Belastung ausgesetzt, weil sie auf Tagespflege, Betreuungsgruppen und Hilfe aus dem Bekanntenkreis verzichten mussten. Um Ihnen in dieser Situation die Stärkung Ihrer Gesundheit möglich zu machen, haben die Kur-Kliniken umfangreiche Hygiene-Konzepte erarbeitet. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der häufigsten Fragen und Antworten rund um stationäre Vorsorge- und Rehamaßnahmen in Zeiten von Covid-19. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns gerne!

 

Wie funktioniert die persönliche Kurberatung?

Unabhängig von Covid-19 haben Sie immer die Möglichkeit, zuerst per Telefon Kontakt zur Beratungsstelle aufzunehmen. Möchten Sie die Beratungsstelle dann selbst aufsuchen, werden die üblichen Abstandregeln eingehalten. Beim Eintreten sind Sie außerdem zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtet. Viele Beraterinnen führen ihre Gespräche zur Zeit durch eine Plexiglas-Scheibe, sodass während des Gespräches keine Gesichtsmaske notwendig ist. Falls Sie die Beratungsstelle lieber nicht aufsuchen möchten, ist eine Fortsetzung der Beratung per Telefon kein Problem. Die notwendigen Unterlagen bekommen Sie einfach per Post zugesandt. Einzelnde Beraterinnen kommen sogar – mit Abstand – zu Ihnen nach Hause bzw. besuchen Sie in Ihrem Garten.

 

Welche Veränderungen gibt es in den Kur-Kliniken?

Die meisten Kliniken haben seit Juni wieder geöffnet. Voraussetzung für die Durchführung von Kur-Maßnahmen war die Erarbeitung umfangreicher Hygienekonzepte. Diese enthalten unter anderem Abstandsbestimmungen, die regelmäßige Überprüfung von Corona-Syptomen bei den Patientinnen und Patienten sowie regelmäßiges Desinfizieren und Schutzvorkehrungen während der Therapien. Welche genauen Bestimmungen Sie in der Klinik Ihrer Wahl erwarten, weiß die Kurberatungsstelle in Ihrer Nähe!